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2 : 4 gegen Hattert, Müschenbach und Merkelbach

Veröffentlicht am von AH Berod Wahlrod

Die Erde hat uns wieder. Für das Champions-League – Finale werden wir nicht gesetzt. Das müssen die Münchner und Dortmunder nun doch unter sich ausmachen.

 

Am Samstagnachmittag unterlagen wir zuhause in Lautzert gegen Hattert mit 2 : 4, zur Halbzeit stand es 1 :1. Was war anders als sonst?

 

Zunächst konnten wir personell nicht wie bisher aus dem Vollen schöpfen, wir waren nur 13. Und dann haben wir uns auch noch an entscheidenden Stellen dezimiert, für Guido war verletzungsbedingt recht schnell Schluss, Billy fiel Mitte der zweite Halbzeit aus. Beiden Gute Besserung. Wer noch übrig blieb, hat getan, was er tun konnte. An Einsatz- und Laufbereitschaft hat es sicher nicht gefehlt. Wenn etwas gefehlt hat, war es sicher Konsequenz oder auch nur Glück im Abschluss. Der Reihe nach:

 

In der ersten Halbzeit waren wir sicher das überlegenen Team. Wir kontrollierten das Mittelfeld und hatten guten Chancen, schnell in Führung zu gehen und diese auch noch komfortabel auszubauen. War aber nicht. Es bedurfte eines Foulelfmeters für unsere Führung durch Thorsten Hütt. Ob in einer anderen Situation der Ball nun hinter der Linie war? Tor ist dann, wenn der Schiedsrichter pfeift, Abseits ist dann, wenn der Schiedsrichter pfeift, und Foul ist dann, wenn der Schiedsrichter pfeift. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit gelang Hattert durch einen schönen Angriff der Ausgleich.

 

In der zweiten Halbzeit verloren wir etwas den Faden. Hattert ging durch einen weiteren Elfmeter in Führung - Hand ist dann, wenn der Schiedsrichter pfeift – und konnte die Führung kurz danach noch ausbauen. Wir haben dann „aufgemacht“ und jedenfalls bis zum 16er sehr druckvoll gespielt – aber dabei nichts Zählbares zu Wege gebracht. Der Anschlusstreffer zum 2 : 3 von Icke fiel aus der Distanz, mit einem ähnlichen Schuss wäre ihm kurz darauf fast der Ausgleich gelungen. Bei unserem „Alles oder Nichts“ sorgte ein Konter kurz vor Schluss (vier gegen Uli ist ja auch irgendwie unfair) dann für die entgültige Entscheidung..

 

Alles in allem: Trotz Niederlage keine Leistung, für die man sich schämen müsste.

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