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2:1 Heimsieg gegen Hattert

Veröffentlicht am von AH Berod Wahlrod

Nach der Klatsche gegen Urbach konnten wir im ersten Heimspiel der Saison auch den ersten Saisonsieg feiern.

Dabei war uns sicher die verbesserte Personalsituation behilflich, konnten wir doch auch einige wichtige Leistungsträger zurückgreifen, die gegen Urbach noch gefehlt hatten.

In diesem Zusammenhang muss man auch unseren "Neuzugang" Waldemar erwähnen, der bei seiner Premiere ein wirklich gutes Spiel in unserem Tor ablieferte und damit seinen Teil zum Erfolg beitrug.

 

Von Anfang an enwickelte sich ein gutklassiges und vor allem sehr faires AH-Spiel, bei dem wir zunächst den besseren Start hatten und das Spielgeschehen diktieren konnten. Aus einer sicheren Abwehr heraus, die Jörg mit einem guten Spiel fehlerlos dirigierte und dem am diesem Tag bärenstarken Manndecker Markus, der dem sonst so gefährlichen Gästestürmer kaum Möglichkeiten zur Entfaltung ließ, kamen wir zu einigen guten Torchancen.

 

An diesem Tag war es Sven vorbehalten für unsere Tore zu sorgen. Nach einer langgeschlagen Ecke konnte Sven aus ca. 6 Metern Torentfernung zentral unbehindert hochsteigen und den Ball über den nicht immer sicheren Gästekeeper hinweg im Tor unterbringen.

 

Auch unser zweiter Treffer ging auf Svens Konto. Seppl hatte sich am rechten Flügel durchgesetzt, sein langer Flankenball landet genau bei Sven, der mit einem satten Volleyschuß aus spitzem Winkel vom fünftmeter Eck aus das Tor erzielte und dem Keeper keine Cance ließ.

 

Einziger Vorwurf in der ersten Hälfe: Wir nutzen die weiteren guten Torgelegenheit nicht, um unsere Führung weiter auszubauen. Der ansonste im Sturm gute Seppl ließ doch die ein oder andere Gelegenheit liegen. So kam es wie im Fußball so oft, der Gegner nutze seine erste echte Torchance gleich zum Anschlusstreffer, der allerdings auch schön rausgespielt war, so dass man der Abwehr keinen direkten Wurf machen konnte.

 

Nach dem Seitenwechsel blieb das Bild zunächst unverändert, wir hatten ein spieleriche Übergewicht. Mit zunehmender Spieldauer, sicher auch bedingt durch den ein oder anderen Wechsel in unserem Team, wurde der Gegner zunehmend stärker und wir bauten vorallem läuferisch ab. So kam Hattert zu einigen Gelegenheiten, die entweder vergeben wurde, oder von Waldemar zunichte gemacht wurden.

 

Allerdngs hatten wir in der Schlußphase auch einfach nur Glück, als der Gästemittelstürmer frei vorm Tor nur den Pfosten traf und der Abpraller vom nachrückenden Mitspieler aus 5 Metern übers Tor gedroschen wurde.

 

Aber selbst in dieser Phase hatten wir noch Chacen für die Vorentscheidung, an diesem Tag gelang dann aber keinem Team mehr ein Treffer, so dass wir beim Abpfiff einen, wenn auch in der Schlußphase glücklichen Sieg einfahren konnten.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

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